Allgemein Content-Erstellung

So bekommen Sie Backlinks, die ihr Google Ranking erhöhen

Verlinken oder nicht verlinken? Das ist die Frage! Wir zeigen Ihnen, wir Sie Links bekommen, die Ihr Google Ranking tatsächlich erhöhen.

Google Ranking

Damit Ihre Seite ein gutes Google Ranking bekommt, muss sie nicht nur mit tollem Content, klarer Struktur und eindrucksvollem Design punkten, sondern auch genügend Empfehlungen haben. Diese Empfehlungen oder Backlinks sollten am besten von den Seiten stammen, die von Google als vertrauenswürdig und hochwertig angesehen werden und auch vom Thema her zu der eigenen Seite passen.

Google bewertet eine Seite stark danach, wie gut die Qualität der Links ist, die zu der Seite führen, deshalb sollte man den Linkaufbau äußerst vorsichtig betreiben. Unnatürlicher Linkaufbau sieht für Google immer verdächtig aus und kann dazu führen, dass die Seite abgestraft wird, wenn die Anzahl der Verlinkungen zu schnell wächst oder wenn es andere Anzeichen dafür gibt, dass man zu betrügen versucht.

Auf der sicheren Seite ist man dann, wenn die Links durch den exzellenten Content entstehen. Es ist zwar viel aufwendiger, bringt aber am Ende mehr. Links sollten nie das eigentliche Ziel sein. Das Ziel ist es mehr Besucher, mehr Likes und unterm Strich auch mehr Kunden zu bekommen und Verlinkungen sind dabei nur ein Mittel zum Zweck.

Nicht jeder Content wird zum viralen Hit. Zwar wünschen sich das alle Texter, aber ob man mit seinem Werk tatsächlich den Jackpot knackt, kann man so gut wie nie vorhersagen. Warum ist es eigentlich so, dass manche Inhalte gerne verlinkt werden und die anderen weniger? Wie schaffen es manche Unternehmen, den Content zu produzieren, der sich von allein verbreitet? Ganz einfach: Sie erstellen Inhalte, die so gut sind, dass Menschen sie ganz freiwillig weiter teilen und verlinken.

Auch wenn die Viralität ein schwer vorhersehbares Phänomen ist, kann man durchaus etwas tun, damit die Inhalte schneller verlinkt werden. Es gibt nämlich Contenttypen, die mehr Chancen haben, verlinkt zu werden als die anderen und wir wollen sie in diesem Blogbeitrag vorstellen.

Bevor wir aber diese Inhaltstypen vorstellen, müssen wir uns mit der Frage beschäftigen: „Warum verlinken Menschen andere Inhalte überhaupt?“

1. Um cool zu wirken

Die meisten Menschen sind heutzutage aktiv in den sozialen Netzwerken. Sie posten, teilen und liken und das immer so, dass ihre Freunde und Follower alles mitbekommen. Wir inszenieren uns täglich in den sozialen Netzwerken und wollen uns dabei natürlich von der besten Seite zeigen. Diese digitale Inszenierung geht inzwischen so weit, dass sich manche Menschen stark auf der eigenen PR konzentrieren und nur solche Inhalte von sich preisgeben, die cool wirken und die Person als erfolgreich, beneidenswert und smart darstellen. Das Gleiche gilt für die geteilten Inhalte: Wenn Sie also den Content erstellen, der das Publikum gut aussehen lässt, dann ist die Wahrscheinlichkeit viel höher, dass diese Inhalte geteilt werden.

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2. Weil sie die richtigen Emotionen auslösen.

Ob Überraschung, Glück, Freude oder Spaß – starke Emotionen, die unter die Haut gehen, bewegen Menschen häufiger dazu, den „Teilen-Button“ anzuklicken. Bereits mehrere Studien haben nachgewiesen, dass emotionale Posts auf Facebook viel häufiger geteilt werden als „normale“ Posts. Positive Emotionen bringen dabei nachweislich häufiger zum Teilen und Liken als negative Emotionen.

3. Weil sie uns zu Helfern machen

Inhalte, die Nutzen bringen, werden häufiger geteilt. Der Grund dafür ist dass wir es lieben, den anderen zu helfen und sobald wir Informationen sehen, die ein Problem lösen, teilen wir sie gern mit Menschen, für die diese Informationen relevant sein könnten. Das ist unter anderem der Grund für den Erfolg von Lifehacks, Video- und Fotoanleitungen zur Lösung bestimmter Alltagsprobleme, die zur Zeit oft in den sozialen Netzwerken zu sehen sind.

4. Weil sie coole Storys erzählen

Inhalte mit hohem Unterhaltungswert kommen immer gut an und noch besser kommen sie an, wenn sie in Form von einer coolen Story verpackt werden. Die Praxis hat gezeigt – die meisten viralen Videos erzählen coole Geschichten, die uns bewegen und deshalb werden sie häufiger geteilt.

5. Weil wir uns damit identifizieren können.

Social Media Forschungen haben nachgewiesen: Wir teilen am liebsten solche Informationen, die zu uns passen. Zum Beispiel, die aus unserem Wohnort stammen, einen Bezug zu unserer Herkunft haben oder sich auf unseren Beruf beziehen. Die Bereitschaft zu teilen steigt, wenn wir uns mit dem Inhalt identifizieren können.

Content erstellen

Die Inhalte werden also dann geteilt, wenn sie uns einen Nutzen bringen und wenn wir der Quelle vertrauen.

Wir haben es ausprobiert: Dieser Content wird tatsächlich verlinkt!

Inhalte, die Ihnen wirklich hochwertige Links bringen

Eigene Erfahrungen

Es gibt kaum Inhalte, die lieber geteilt werden als die, die neue Erkenntnisse enthalten. Haben Sie neulich etwas Neues ausprobiert? Dann teilen Sie Ihre Erfahrungen und Ergebnisse mit Ihrer Community. Besonders Studien und Analysen kommen ganz gut an. Erklären Sie, wie genau Sie vorgegangen sind und wen Sie befragt haben. Stellen Sie Ihre Ergebnisse für eine Diskussion zur Verfügung: Erfahrungsgemäß beteiligen sich Menschen gern an solchen Gesprächen.
Alternativ können Sie die Geschichte Ihrer Firma aufschreiben und zeigen, wie sich Ihre Firma vom Anfang an entwickelt hat und was sie getan haben, um dort zu sein, wo Sie jetzt sind. Machen Sie Bilder und Grafiken dazu, um Ihre Story auch visuell ansprechbar darzustellen.

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Produkt Vorstellungen

Ob Staubsauger, Betonmischer, eine neue App oder ein CRM-System – viele Nutzer sind online auf der Suche nach Reviews und Bewertungen von Produkten. Inzwischen wird kaum etwas gekauft, wenn man sich vorher im Internet nicht informiert hat. Produktbeschreibungen, die von echten Benutzern gemacht wurden und nicht vom Herstellern, sind daher richtig gefragt.

Haben Sie ein Produkt getestet, das für Ihre Zielgruppe interessant sein könnte? Dann schreiben Sie eine Produktvorstellung dazu. Google Keyword Planer und eine ordentliche Recherche in den sozialen Netzwerken hilft Ihnen herauszufinden, für welche Produkte sich Menschen interessieren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass insbesondere Bewertungen für hochwertige, neue oder gehypte Produkte gut ankommen.

Content Listen

Listen mit dem WOW-Effekt

„10 Tipps für die perfekte Pressemitteilung“, „55 Top-Ideen für Ihre Bewerbung“ –  Menschen lieben Listen, vor allem solche, die tatsächlich Mehrwert liefern. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass die Listen entweder kurz oder sehr prägnant formuliert werden müssen. Je schneller der Leser mit der Liste durch ist, desto eher wird er sie weiterempfehlen. Solche Listen können schneller verarbeitet werden, man merkt sich schneller den Inhalt und kann ihn sofort umsetzen. Auch große Listen haben gute Chancen, geteilt zu werden, wenn sie nützliche Informationen für die Leser enthalten und persönliche Erfahrungen enthalten.

Umstrittene Themen

Kontroverse Themen regen immer Diskussionen an, da sie meist sehr emotional sind. Diese Diskussionen sind nicht immer leicht und erfordern viel Fingerspitzengefühl, aber sie bringen erfahrungsgemäß richtig viel Traffic und werden gern weitergeteilt.

Content-Listen

Content Listen sind Zusammenstellungen von bereits bestehenden Artikeln zu einem Thema, z.B. in Form von einem Rückblick: Was hat sich in der Metallbranche in der letzten Woche getan? In einer Content-Liste platziert man Links zu den relevanten Artikeln und schreibt eine kurze Zusammenfassung dazu, damit der Leser weiß, was er im jeweiligen Artikel nachlesen kann. So bekommt der Leser mehrere Inhalte auf einen Blick präsentiert und muss sich nicht weiter mit der Recherche beschäftigen. Als Unternehmen profitieret man außerdem, indem man mit Bloggern in Kontakt treten und sich mit ihnen vernetzen kann.

Und welche Contenttypen haben sich bei Ihnen als besonders erfolgreich erwiesen? Schreiben Sie uns in den Kommentaren!

Über den Autor

Janina Winkler

Janina ist Redakteurin in der Redaktion von Text-Center.com. Sie schreibt außerdem für die Digital-Agentur Awantego.com .